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Procurement Notice Details

Environmental engineering consultancy services [expert services related to the stability of the konrad mine]
Germany

Purchaser: Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie

19/09/2015 S182 Member states - Service contract - Contract notice - Restricted procedure
I.II.IV.
Germany-Hanover: Environmental engineering consultancy services

2015/S 182-330215

Contract notice

Services

Directive 2004/18/EC
Section I: Contracting authority

I.1)
Name, addresses and contact point(s)
Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie
Stilleweg 2
For the attention of: Kathleen Harder
30655 Hannover
GERMANY
Telephone: +49 5116432234
E-mail: kathleen.harder@bgr.de
Fax: +49 511643532234
Internet address(es):
General address of the contracting authority: http://www.lbeg.niedersachsen.de
Address of the buyer profile: http://auschreibungen.geozentrum-hannover.de
Further information can be obtained from: The above mentioned contact point(s)
Specifications and additional documents (including documents for competitive dialogue and a dynamic purchasing system) can be obtained from: The above mentioned contact point(s)
Tenders or requests to participate must be sent to: The above mentioned contact point(s)
Section II: Object of the contract

II.1)
Description
II.1.6)
Common procurement vocabulary (CPV)
71313000
Description
Environmental engineering consultancy services.
Section IV: Procedure

IV.3)
Administrative information
IV.3.3)
Conditions for obtaining specifications and additional documents or descriptive document
Time limit for receipt of requests for documents or for accessing documents: 11.10.2015 - 23:59
IV.3.4)
Time limit for receipt of tenders or requests to participate
15.10.2015 - 23:59
IV.3.6)
Language(s) in which tenders or requests to participate may be drawn up
German.


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Original Text (in German)
----------------------------------------------------

I.II.III.IV.VI.
Deutschland-Hannover: Umwelttechnische Beratung

2015/S 182-330215

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)
Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie
Stilleweg 2
Zu Händen von: Kathleen Harder
30655 Hannover
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 5116432234
E-Mail: kathleen.harder@bgr.de
Fax: +49 511643532234
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.lbeg.niedersachsen.de
Adresse des Beschafferprofils: http://auschreibungen.geozentrum-hannover.de
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2)
Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.3)
Haupttätigkeit(en)
Sonstige: Bergbau, Geologie, Energie
I.4)
Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand

II.1)
Beschreibung
II.1.1)
Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Sachverständigendienstleistungen zur Standsicherheit Schachtanlage Konrad.
II.1.2)
Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Dienstleistungen
Dienstleistungskategorie Nr 27: Sonstige Dienstleistungen
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Salzgitter, Clausthal-Zellerfeld.
NUTS-Code
II.1.3)
Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4)
Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
Laufzeit der Rahmenvereinbarung
Laufzeit in Jahren: 4
Geschätzter Gesamtauftragswert über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung
Geschätzter Wert ohne MwSt:
Spanne von 300 000 bis 400 000 EUR
II.1.5)
Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) als Auftraggeber beabsichtigt, einen Rahmenvertrag über Sachverständigendienstleistungen hinsichtlich der Umsetzung und Einhaltung der Nebenbestimmungen des Planfeststellungsbeschlusses, PFB A.3-69 bis A.3-74 zur Standsicherheit im Füllortbereich Schacht 2, 850 m-Sohle in der Schachtanlage Konrad im Wege des Nicht offenen Verfahrens mit Teilnahmewettbewerb zu vergeben.
Gegenstand des zu schließenden Vertrages sind diejenigen Sachverständigendienstleistun-gen, die unter das Bergrecht fallen. Nachstehend ist der grundsätzliche Umfang der Sach-verständigenleistungen aufgeführt.
1. Begutachtung und Prüfung der Eignung des Vortriebverfahrens
2. Begutachtung und Prüfung auf Vollständigkeit und Richtigkeit der Standsicherheitsnach-weise inkl. der zugehörigen Ausführungszeichnungen und der Ausbruchs- und Siche-rungspläne für die zu untersuchenden Bauzustände und den Endzustand.
3. Begutachtung und Prüfung der Auswirkungen des geplanten Vortriebverfahrens und der Sicherungs¬maßnahmen auf die umliegenden Grubenbaue, soweit erforderlich.
4. Begutachtung und Prüfung, ob sämtliche Voraussetzungen erfüllt sind, damit die geotechnischen Messungen und die rechnerische Begleitung einschließlich des numerischen Modells, ihre Funktionen erfüllen können, insbesondere für die Kontrollen der Standsicherheit des Füllorts und benachbarter Grubenbaue, soweit erforderlich; während und nach der Bauausführung.
5. Begutachtung und Prüfung
a. der Tauglichkeit der Messeinrichtung für die gestellte Aufgabe sowie
b. des Nachweises zur Einhaltung der geforderten Genauigkeit im Einsatz auf der Baustelle;
c. der Angaben zu den festgelegten Messquerschnitten, zu der Messhäufigkeit, den Messzeitpunkten und der Messdauer;
d. des Nachweises zum fachgerechten Einbau der Messgeräte,
e. der fachgerechten Durchführung der Messungen (stichprobenhaft),
f. wie die EDV-gestützte Verarbeitung und Darstellung der Ergebnisse in übersichtli-cher, interpretierbarer Form zeitnah gewährleistet ist;
g. wie die Verfügbarkeit der Informationen und des Informationsflusses gegeben ist, die Informations- und Warnpflichten bei unerwarteten Ereignissen geregelt und ob ein Alarmplan vorhanden ist.
6. Stichprobenartige Prüfung, ob die wesentlichen Messergebnisse mit den geologischen Daten und den Informationen aus dem Vortrieb in Zusammenhang gebracht sind. Des Weiteren ist zu prüfen, ob diese so dargestellt sind, dass eine zuverlässige Interpretation möglich ist und die aus den Messergebnissen und Berechnungen abgeleiteten Entscheidungen nachvollziehbar sind.
7. Regelmäßige Prüfung der Interpretation der Messergebnisse, insbesondere hinsichtlich der hinreichenden Absicherung der rechnerischen Begleitung und der Ergebnisse der Standsicherheitsuntersuchung und der damit verbundenen Sicherungsmaßnahmen.
8. Befahrung und Bewertung des Vortriebs in Abstimmung mit dem LBEG, um auch durch entsprechende Erkenntnisse vor Ort die o.g. Leistungen verantwortungsgerecht wahrnehmen zu können.
9. Die Teilnahme an Besprechungen in Abstimmung und auf Aufforderung mit/durch den Auftraggeber, bei denen technische Entscheidungen vorbereitet oder gefällt werden.
II.1.6)
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71313000
II.1.7)
Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8)
Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9)
Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2)
Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1)
Gesamtmenge bzw. -umfang:
II.2.2)
Angaben zu Optionen
II.2.3)
Angaben zur Vertragsverlängerung
II.3)
Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Laufzeit in Monaten: 48 (ab Auftragsvergabe)
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)
Bedingungen für den Auftrag
III.1.1)
Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
III.1.2)
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Die Rechnungslegung erfolgt vierteljährlich an den Auftraggeber. Die Zahlung der Sachverständigenvergütung
wird, falls sich Beanstandungen bzw. Rückfragen nicht ergeben, innerhalb von 8 Wochen nach Eingang der
Rechnung erfolgen. Für die Vergütung aller Leistungen aus diesem Rahmenvertrag wird insgesamt eine
Obergrenze von 400 000 EUR zzgl. der gültigen gesetzlichen Umsatzsteuer vereinbart.
III.1.3)
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Arbeitsgemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haben mit dem Angebot dem Auftraggeber ein
Verzeichnis der Mitglieder der Gemeinschaft mit Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters und eine von
allen Mitgliedern verbindlich unterzeichnete Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis
aufgeführten Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder als
Gesamtschuldner haften, zu übergeben.
III.1.4)
Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja
Darlegung der besonderen Bedingungen: Der Bewerber darf innerhalb des Ausführungszeitraums nicht gleichzeitig als Gutachter für das Bundesamt für
Strahlenschutz tätig sein.
III.2)
Teilnahmebedingungen
III.2.1)
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Angaben zum NTVergG.
III.2.2)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit.
III.2.3)
Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Der Bewerber kann mindestens eine Referenz über
Aufträge benennen, die Sachverständigentätigkeiten
für Endlager oder Erkundungsbergwerke
in atomrechtlichen Genehmigungs- undAufsichtsverfahren zum Inhalt haben. Der Bewerber verfügt über umfangreiche und langjährige Erfahrungen
in Bezug auf das praxisbezogene Geschehen vor Ort
sowie umfassende und detaillierte Kenntnisse der
gebirgsmechanischen und geologischen Verhältnisse
mit tondurchzogenem Erzgestein. Dies schließt
die Qualifikation als Projektleiter für vergleichbare
Aufträge ein. Der Bewerber verfügt über mind.
einen bergrechtlich anerkannten Prüfingenieur für
Baustatik, der gleichzeitig Gutachter für den Tiefbau
(Bergbau), Tunnelbau und Geotechnik ist sowie über
zusätzlich mindestens zwei bergrechtlich anerkannte
Prüfingenieure für Baustatik. Die Anerkennung muss
alternativ durch das Eisenbahnbundesamt (EBA),
den Deutschen Ausschuss für unterirdisches Bauen
(NAUB), die IHK oder vergleichbar erfolgt sein. Deutsch
verhandlungssicher und fließend in Wort und Schrift
Der Bewerber verfügt über die jeweils zur Ausübung
der Tätigkeiten als Sachverständiger erforderlichen
Einrichtungen. Die entsprechend den Regeln der
Technik erforderlichen Prüfgeräte sind vorhanden und
können bedient werden.
III.2.4)
Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3)
Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1)
Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.3.2)
Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: nein
Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)
Verfahrensart
IV.1.1)
Verfahrensart
Nichtoffen
IV.1.2)
Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl 2: und Höchstzahl 3
IV.1.3)
Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.2)
Zuschlagskriterien
IV.2.1)
Zuschlagskriterien
Niedrigster Preis
IV.2.2)
Angaben zur elektronischen Auktion
IV.3)
Verwaltungsangaben
IV.3.1)
Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
201-10074755
IV.3.2)
Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3)
Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 11.10.2015 - 23:59
Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4)
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
15.10.2015 - 23:59
IV.3.5)
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
29.10.2015
IV.3.6)
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7)
Bindefrist des Angebots
IV.3.8)
Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)
Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3)
Zusätzliche Angaben
VI.4)
Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer beim Nds. MW – Regierungsvertretung Lüneburg
Auf der Hude 2
21339 Lüneburg
DEUTSCHLAND
VI.4.2)
Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen
über das Vergabeverfahren gegenüber dem unter I.1 genannten öffentlichen Auftraggeber. Sieht sich ein am
Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt,
ist der Verstoß unverzüglich bei dem unter I.1 genannten öffentlichen Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3
Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen [GWB]). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder
der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten
Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung gegenüber dem unter I.1 genannten öffentlichen Auftraggeber
geltend gemacht werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 2-3 GWB). Teilt dieser dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht
abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen
Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen. Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht
berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101a GWB darüber informiert. Ein Vertrag
darf erst 15 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch den unter I.1 genannten öffentlichen
Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist
10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den öffentlichen Auftraggeber.
VI.4.3)
Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
15.9.2015


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