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Procurement Notice Details

Construction structures and materials; auxiliary products to construction (except electric apparatus) [construction of a storage facility for radwaste - lot 6 gates, fire doors, shielding doors, go through barriers, etc]
Eggenstein-Leopoldshafen, Germany

Purchaser: Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe Rückbau- und Entsorgungs-GmbH (WAK)

05/12/2015 S236 - - Works - Contract notice - Restricted procedure
I.II.IV.
Germany-Eggenstein-Leopoldshafen: Construction structures and materials; auxiliary products to construction (except electric apparatus)

2015/S 236-427278

Contract notice

Works

Directive 2004/18/EC
Section I: Contracting authority

I.1)
Name, addresses and contact point(s)
Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe Rückbau- und Entsorgungs-GmbH (WAK)
Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
For the attention of: Ulrike Held
76344 Eggenstein-Leopoldshafen
GERMANY
Telephone: +49 7247882112
E-mail: ulrike.held@wak-gmbh.de
Fax: +49 7247882240
Further information can be obtained from: The above mentioned contact point(s)
Specifications and additional documents (including documents for competitive dialogue and a dynamic purchasing system) can be obtained from: The above mentioned contact point(s)
Tenders or requests to participate must be sent to: The above mentioned contact point(s)
Section II: Object of the contract

II.1)
Description
II.1.6)
Common procurement vocabulary (CPV)
44000000, 45000000
Description
Construction structures and materials; auxiliary products to construction (except electric apparatus).
Construction work.
Section IV: Procedure

IV.3)
Administrative information
IV.3.3)
Conditions for obtaining specifications and additional documents or descriptive document
IV.3.4)
Time limit for receipt of tenders or requests to participate
12.1.2016 - 14:30
IV.3.6)
Language(s) in which tenders or requests to participate may be drawn up
German.

----------------------------------------------------
Original Text (in German)
----------------------------------------------------

I.II.III.IV.VI.
Deutschland-Eggenstein-Leopoldshafen: Baukonstruktionen und Baustoffe; Bauhilfsprodukte (elektrische Apparate ausgenommen)

2015/S 236-427278

Auftragsbekanntmachung

Bauauftrag

Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)
Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe Rückbau- und Entsorgungs-GmbH (WAK)
Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
Zu Händen von: Ulrike Held
76344 Eggenstein-Leopoldshafen
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 7247882112
E-Mail: ulrike.held@wak-gmbh.de
Fax: +49 7247882240
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2)
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.3)
Haupttätigkeit(en)
Sonstige: Rückbau nuklearer Forschungsanlagen
I.4)
Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand

II.1)
Beschreibung
II.1.1)
Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Errichtung Lagergebäude L566, Los 6: Tore, Objektschutztüren und Durchfahrsperren.
II.1.2)
Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Bauauftrag
Ausführung
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: 76344 Eggenstein-Leopoldshafen.
NUTS-Code DE123
II.1.3)
Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.4)
Angaben zur Rahmenvereinbarung
II.1.5)
Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die WAK Rückbau- und Entsorgungs-GmbH (WAK GmbH) ist ein Bundesunternehmen und für den Rückbau und die Entsorgung kerntechnischer Anlagen verantwortlich. Zur WAK GmbH gehören verschiedene kerntechnische Anlagen. Diese befinden sich auf dem Gelände des Karlsruher Instituts für Technologie – Campus Nord (KIT-CN) nördlich der Stadt Karlsruhe.
Die WAK GmbH betreibt auf dem Gelände der HDB die Teilbetriebsstätte Lagergebäude für mittelradioaktive Abfälle L563. Zur Erweiterung der Lagerkapazität ist direkt angrenzend an L563 eine weitere Teilbetriebsstätte mit der Bezeichnung Lagergebäude L566 geplant.
Das Lagergebäude L566 besteht aus folgenden Gebäudebereichen:
Lagerkammern A+B mit Materialzugang und Bediengang zur fernbedienten Handhabung des Lagergutes im Erdgeschoss.
Technische Infrastruktur im Kellergeschoss:
Das Gebäude wird als zweigeschossiges, fensterloses Lagergebäude mit Flachdach ausgeführt. Die lichte Höhe des Untergeschosses beträgt 2,65 m und die des Erdgeschosses im Bereich der Be- und Entladezelle 7,70 m. Die tragende Stahlbetonkonstruktion besteht aus einer Bodenplatte, Wänden und Decken. Die äußeren Abmessungen des Lagergebäudes L566 sind:
Länge ca. 39,4 m;
Breite ca. 38,7 m;
Höhe ca. + 10,6 m (Höhe Attika, Lagergebäude);
bzw. ca. + 17,0 m (Höhe Fortluftkamin);
ca. + 12,9 m (Höhe der Lüftungshutze).
Die Baustrukturen für das Hauptgebäude sind mit folgenden Stärken dimensioniert:
Bodenplatte (Stahlbeton) ca. 200 cm;
Außenwände (Stahlbeton) ca. 180 cm-260 cm;
Dachdecke (Stahlbeton) ca. 180 cm;
Decke über UG (Stahlbeton) ca. 65 cm-130 cm;
Innenwände (Stahlbeton, tragend) ca. 140 cm;
Innenwände (nichttragend) ca. 30 cm.
Das Lagergebäude L566 wird mit einer durchgehenden 200 cm starken Bodenplatte nach vorhergehender Bodenverbesserung auf ca. 5,50 m ab Oberkante Gelände (OKG + 110,5 m Ü NHN) auf einer Sauberkeitsschicht d = 10 cm flach gegründet. Die Bodenplatte wird fugenlos aus Stahlbeton ausgeführt. Das Untergeschoss wird ca. 0,6 m über OKG auf ± 0,00 = 111,10 m in Ü NHN als Weiße Wanne aus wasserundurchlässigem Beton ausgeführt.
Die Außenwände aus Stahlbeton werden mit einer vorgehängten Metallfassade einschl. Wärmedämmung verkleidet. Die Innenwände werden aus Stahlbeton hergestellt. Die Trennwand vom Treppenhaus (Raum 106) zur Emissionsüberwachung (Raum 108) wird in Trockenbau ausgeführt.
Die Dachdecke wird in Stahlbetonbauweise mit umlaufender Attika ausgeführt. Der Dachaufbau wird als Warmdach mit Dämmung, Folienabdichtung und Kiesschüttung ausgebildet. Zur Entwässerung wird das Dach mit einem Gefälle zum Dachrand (Attika-Ablauf) versehen. An den Längsseiten des Gebäudes werden entlang der Attika Dacheinläufe mit Fallleitungen und Anschlüssen an die Kanalisation für Regenwasser sowie der Notentwässerungen angeordnet. Auf der Dachdecke wird auf Ebene + 6,0 m ein ca. 11 m hoher Fortluftkamin aus Stahl errichtet.
Die gemäß dieser Bekanntmachung zu erbringenden Bauleistungen ist das Los 6 (Tore, Objektschutztüren und Durchfahrsperren):
Detail-, Werkstatt- und Montageplanungen;
Vorprüfunterlagen für Gutachterbeteiligungen;
Abschirmtore X01 und X02;
Abschirmtore X03 und X04;
Wartungstür X12;
Außentüren X08 und X11;
Innentüren X05, X06, X07, X09, X10;
Durchfahrsperre Tor Nordseite.
Die Türen und Tore erfüllen je nach Einbausituation Abschirmfunktionen, brandschutztechnische sowie anlagensicherungstechnische Anforderungen. Ergänzend zu diesen Anforderungen besitzen einige Türen/Tore Anforderungen zur Erdbebenfunktionalität (z. T. Standsicherheit bzw. Standsicherheit und Funktionsfähigkeit).
Schnittstellen und Arbeiten anderer Gewerke sind bei der Leistungserbringung zu berücksichtigen, baubegleitende Tätigkeiten (u. a. Einbauteile, -rahmen) sind Bestandteil dieses Loses.
Leistungszeitraum:
05.2016 bis 04.2019.
II.1.6)
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
44000000, 45000000
II.1.7)
Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1.8)
Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9)
Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja
II.2)
Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1)
Gesamtmenge bzw. -umfang:
II.2.2)
Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3)
Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3)
Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 2.5.2016. Abschluss 30.4.2019
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)
Bedingungen für den Auftrag
III.1.1)
Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Haftpflichtversicherung:
Die Deckungssummen der abzuschließenden Haftpflichtversicherung betragen je Versicherungsfall mindestens 2 500 000 EUR für Personenschäden; 2 500 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden. 2 500 000 EUR für Planungsschäden.
Die Deckungssummen müssen mindestens auf das Zweifache für alle Versicherungsfälle je Versicherungsjahr nachgewiesen werden.
Die jeweilige Deckungssumme der Versicherung ist keine Haftungsbegrenzung.
Sicherheit für die Vertragserfüllung ist in Höhe von 5 v. H. der Bruttoauftragssumme zu leisten;
Sicherheit für Mängelansprüche ist in Höhe von 3 v. H. der Abrechnungssumme (Bruttoauftragssumme einschließlich der Nachträge) zu leisten.
III.1.2)
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
III.1.3)
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen; gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter; von allen Mitgliedern ist eine Erklärung vorzulegen, dass die Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet.
Es muss ein Alleinvertretungsberechtigter bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist.
III.1.4)
Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2)
Teilnahmebedingungen
III.2.1)
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Eigenerklärung über vorhandene wirtschaftliche Verknüpfungen und deren Art (Es ist zu beachten, dass Firmen, die in die Planung und Projektsteuerung des Bauvorhabens involviert sind bzw. mit diesen wirtschaftlich verknüpft sind, vom Wettbewerb ausgeschlossen werden.);
— Angabe der PQV – Registrier – Nr. falls zutreffend;
— die Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes, § 6, Abs. 3, Nr. 2d), VOB/A, Stand 2012;
— Erklärung welche Teilleistungen von Nachunternehmern erbracht werden sollen.
III.2.2)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. § 6, Abs. 3, Nr. 2a), VOB/A, Stand 2012;
— Angaben ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, § 6, Abs. 3, Nr. 2e), VOB/A, Stand 2012;
— Angaben ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet, § 6, Abs. 3, Nr. 2f), VOB/A, Stand 2012;
— Angaben dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt; § 6, Abs. 3, Nr. 2 g), VOB/A, Stand 2012;
— Angaben dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde, § 6, Abs. 3, Nr. 2 h), VOB/A, Stand 2012;
— Angaben dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat, § 6, Abs. 3, Nr. 2i), VOB/A, Stand 2012;
— Nachweis einer entsprechenden Haftpflichtversicherung.
Die Deckungssummen der abzuschließenden Haftpflichtversicherung betragen je Versicherungsfall mindestens:
2 500 000 EUR für Personenschäden;
2 500 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden;
2 500 000 EUR für Planungsschäden.
Die Deckungssummen müssen mindestens auf das Zweifache für alle Versicherungsfälle je Versicherungsjahr nachgewiesen werden.
Die jeweilige Deckungssumme der Versicherung ist keine Haftungsbegrenzung.
III.2.3)
Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
— die Ausführung von Leistungen in den letzten 8 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, § 6, Abs. 3, Nr. 2b), VOB/A, Stand 2012 nachgewiesen durch mindestens 2 vergleichbare Projektreferenzen in kerntechnischen Bereichen in den letzten 8 Jahren.
— Erfahrungen im Umgang mit den Lastannahmen zur Auslegung kerntechnischer Anlagen und Einrichtungen gegen Störmaßnahmen oder sonstiger Einwirkungen Dritter (SEWD-Richtlinie).
— die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal, § 6, Abs. 3, Nr. 2c), VOB/A, Stand 2012.
— Benennung der Anzahl an zuverlässigkeitsüberprüftem Personal nach § 12b), AtG.
— Nachweis oder Eigenerklärung Qualitätsmanagement gemäß DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig.
— Zertifikat für das Arbeits- und Umweltschutz-Management-System SCC oder gleichwertiger Nachweis.
— Nachweis über die Genehmigung nach § 15, StrlSchV. Erfolgt der Einsatz von Nachunternehmern für Arbeiten in den Kontrollbereichen des L563 ein, müssen diese im Besitz einer eigenen Genehmigung nach § 15 StrlSchV sein.
— Bescheinigung der Handwerkskammer hinsichtlich Fachbetrieb Gerüstbau. Beim Einsatz von Nachunternehmern, nur für den Nachunternehmer erforderlich.
— Nachweis der Qualifikation als Hersteller gem. DIN EN 1090-1 für die Durchführung von Stahlbauarbeiten im bauaufsichtlichen Bereich. Beim Einsatz von Nachunternehmern, nur für den Nachunternehmer erforderlich.
— Nachweis der Qualifikation als Schweißtechnischer Betrieb gem. DIN EN ISO 3834 für die Durchführung von Schweißarbeiten. Zur Anwendung kommende Schweißverfahren für metallische Werkstoffe müssen gem. DIN EN ISO 15607 qualifiziert sein.
Beim Einsatz von Nachunternehmern, nur für den Nachunternehmer erforderlich.
— Eigenerklärung darüber, dass ausreichend Einsatzpersonal mit folgenden Qualifikationen zur Verfügung steht: für Tätigkeiten in L563 gemäß StrSchV mindestens beruflich strahlenexponiertes Personal der Kategorie A mit gültigen Strahlenpass und arbeitsmedizinischer Vorsorgeuntersuchung G26.2.
Sicherheitsunterweisung für Elektrofachkraft gemäß DIN VDE 0105,
min. eine Person als qualifizierter Kranbediener nach BGV D6,
min. eine Person mit Ausbildung als Fahrer von Flurförderzeugen mit Fahrersitz und Fahrerstand (BGG 925) bei Nutzung von Staplern des AN,
Unterweisung in Arbeitssicherheit gemäß Arbeitsschutzgesetz.,
Befähigung nach BGI 663 (Umgang mit Arbeits- und Schutzgerüsten),
Qualifikation des Schweißpersonals gem. DIN EN ISO 9606-ff,
verantwortliche Schweißaufsicht gem. DIN EN ISO 14731.
Für die Durchführung von zerstörungsfreien Prüfungen (ZfP) eine Personalqualifikation gem. DIN EN ISO 9712.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
— die Ausführung von Leistungen in den letzten 8 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, § 6, Abs. 3, Nr. 2b), VOB/A, Stand 2012 nachgewiesen durch mindestens 2 vergleichbare Projektreferenzen in deutschen kerntechnischen Bereichen in den letzten 8 Jahren.
Ausschlusskriterien: nicht vorgelegte Nachweise und Eigenerklärungen gem. Abschnitt III.
III.2.4)
Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3)
Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1)
Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.3.2)
Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)
Verfahrensart
IV.1.1)
Verfahrensart
Nichtoffen
IV.1.2)
Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
IV.1.3)
Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.2)
Zuschlagskriterien
IV.2.1)
Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien
1. Preis. Gewichtung 70
2. Einsatz von Nachunternehmern. Gewichtung 10
3. Technischer Wert (ausführlich gem.Ausschreibungsunterlagen). Gewichtung 20
IV.2.2)
Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3)
Verwaltungsangaben
IV.3.1)
Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
15/0174/UH
IV.3.2)
Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3)
Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4)
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
12.1.2016 - 14:30
IV.3.5)
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6)
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7)
Bindefrist des Angebots
IV.3.8)
Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)
Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3)
Zusätzliche Angaben
Die Übersendung der Unterlagen des Teilnahmeantrages/der Bewerbung muss zwingend bis zum genannten Termin in Papierform erfolgen.
Der Umschlag ist vom Bewerber so zu kennzeichnen, so dass die Verschlossenheit bis zum Öffnungstermin gewahrt werden kann.
Abweichungen davon führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages/der Bewerbung.
Zusätzlich sind die Unterlagen in digitaler Form (auf CD) einzureichen.
VI.4)
Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Bundeskartellamt 1. Vergabekammer des Bundes
Kaiser-Friedrich-Str. 16
53113 Bonn
DEUTSCHLAND
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de
VI.4.2)
Einlegung von Rechtsbehelfen
VI.4.3)
Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
2.12.2015

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