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Procurement Notice Details

X-ray devices [x-ray inspection equipment for the personnel and physical checks etc]
Frankfurt-on-Main, Germany

Purchaser: Fraport AG, Abteilung ZEB-VM

09/12/2015 S238 - - Supplies - Contract notice - Negotiated procedure
I.II.IV.
Germany-Frankfurt-on-Main: X-ray devices

2015/S 238-433148

Contract notice – utilities

Supplies

Directive 2004/17/EC
Section I: Contracting entity

I.1)
Name, addresses and contact point(s)
Fraport AG, Abteilung ZEB-VM
Gebäude 700, Raum 2132/2136
For the attention of: Frau Jost
60547 Frankfurt am Main
GERMANY
Telephone: +49 6969060070
E-mail: ausschreibung@fraport.de
Fax: +49 6969060199
Internet address(es):
General address of the contracting entity: www.fraport.de
Address of the buyer profile: ...
Further information can be obtained from: The above mentioned contact point(s)
Specifications and additional documents (including documents for a dynamic purchasing system) can be obtained from: The above mentioned contact point(s)
Tenders or requests to participate must be sent to: The above mentioned contact point(s)
Section II: Object of the contract

II.1)
Description
II.1.6)
Common procurement vocabulary (CPV)
33111000
Description
X-ray devices.
Section IV: Procedure

IV.3)
Administrative information
IV.3.3)
Conditions for obtaining specifications and additional documents
(except for a DPS)
IV.3.4)
Time limit for receipt of tenders or requests to participate
18.1.2016 - 14:00
IV.3.5)
Language(s) in which tenders or requests to participate may be drawn up
German.

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Original Text (in German)
----------------------------------------------------


I.II.III.IV.VI.
Deutschland-Frankfurt am Main: Röntgengeräte

2015/S 238-433148

Auftragsbekanntmachung – Versorgungssektoren

Lieferauftrag

Richtlinie 2004/17/EG
Abschnitt I: Auftraggeber

I.1)
Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Fraport AG, Abteilung ZEB-VM
Gebäude 700, Raum 2132/2136
Zu Händen von: Frau Jost
60547 Frankfurt am Main
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 6969060070
E-Mail: ausschreibung@fraport.de
Fax: +49 6969060199
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des Auftraggebers: www.fraport.de
Adresse des Beschafferprofils: ...
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2)
Haupttätigkeit(en)
Flughafenanlagen
I.3)
Auftragsvergabe im Auftrag anderer Auftraggeber
Der Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand

II.1)
Beschreibung
II.1.1)
Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
EU-P 1228-15EK1 Beschaffung von 15 Röntgenprüfgeräten (X-Ray) auf Basis einer Rahmenvereinbarung.
II.1.2)
Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Lieferauftrag
Kauf
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Frankfurt/ Main Flughafen, 60547 Frankfurt am Main.
NUTS-Code DE712
II.1.3)
Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4)
Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
Laufzeit der Rahmenvereinbarung
Laufzeit in Jahren: 3
II.1.5)
Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Beschaffung von 15 Röntgenprüfgeräten (X-Ray) für die Personal- und Warenkontrolle, die alle Anforderungen der Arbeitssicherheit für den Einsatz an personalbesetzten Kontrollstellen (EG-Konformitätserklärung- „CE-Kennzeichnung“ – betrifft Richtlinien 108/2004 und 95/2006) erfüllen.
Die Geräte müssen durch das Bundesministerium des Inneren (BMI) als zulässige Luftsicherheitstechnologie gemäß nationalen Anforderungen für den Einsatz in der Luftsicherheitskontrolle an deutschen Verkehrsflughäfen zugelassen sein. Sofern dem Teilnehmer noch nicht die entsprechende Zulassung vorliegt, ist zu berücksichtigen, dass das Genehmigungsverfahren voraussichtlich mindestens 6 (sechs) Monate dauern kann. Die hierdurch entstehenden Kosten trägt der Bewerber. Des Weiteren müssen die Geräte den festgelegten spezifischen Anforderungen für Röntgenausrüstungen des in VO (EU) 185/2010, Ziffer 12.3 bzw. VO (EU) 2015/1998, Ziffer 12.3 genannten gesonderten Beschlusses der Kommission entsprechen.
Folgende Nachweise sind vorzulegen:
— Nachweis auf Antragsstellung des Bieters bei der Behörde für die Zulassung der Geräte bei Angebotsabgabe;
— Nachweis der Zulassung der Geräte spätestens mit Zuschlagserteilung.
Auftragsbeginn: nach Auftragserteilung voraussichtlich im 3. Quartal 2016.
Der Auftraggeber beabsichtigt in dem Zeitraum von 2016 bis einschließlich 2018 jeweils fünf Röntgengeräten pro Kalenderjahr auf Abruf zu beziehen.
Ein Servicekonzept für Reparatur-, Instandsetzungs- und Wartungsarbeiten soll zudem ausgearbeitet werden und ist mit Angebotsabgabe einzureichen.
II.1.6)
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
33111000
II.1.7)
Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1.8)
Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9)
Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2)
Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1)
Gesamtmenge bzw. -umfang:
II.2.2)
Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen: Der Auftraggeber behält sich die Option auf drei Verlängerungen von je 12 Monaten auf maximal 72 Monate zur Lieferung vor.
In 2019 (1. Quartal) werden evtl. weitere 5 Röntgengeräte abgerufen.
In 2020 (1. Quartal) werden evtl. weitere 5 Röntgengeräte abgerufen.
In 2021 (1. Quartal) werden evtl. weitere 5 Röntgengeräte abgerufen.
Bei den Mengen handelt es sich um ca.-Mengen, die ggf. noch verringert oder erhöht werden können. Die Inanspruchnahme der Optionen ist von der wirtschaftlichen Lage abhängig.
II.2.3)
Angaben zur Vertragsverlängerung
II.3)
Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)
Bedingungen für den Auftrag
III.1.1)
Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Die Auftraggeberin behält sich vor, eine selbstschuldnerische Bürgschaft eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers in angemessener Höhe zu verlangen.
III.1.2)
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
III.1.3)
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Die Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Ein entsprechendes Formblatt „Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung“ ist über die Homepage der Fraport AG: www.fraport.de – Kompetenzen – Business Services – Einkauf und Bauvergabe – Einkauf zum Download eingestellt.
III.1.4)
Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2)
Teilnahmebedingungen
III.2.1)
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die in Ziffern III.2.1) bis III.2.3) aufgeführten Nachweise und Erklärungen sind gefordert; Bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit dem Teilnahmeantrag führt dies nicht zwingend zum Ausschluss der Bewerber/Bewerbergemeinschaft aus dem Teilnahmewettbewerb. Der Auftraggeber behält sich vor, die geforderten Nachweise und Erklärungen unter Setzung einer angemessenen Frist gegebenenfalls nachzufordern. Fehlen die geforderten Unterlagen nach Ablauf der Nachfrist von 6 Kalendertagen noch immer, wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen.
Abgeforderte Nachweise und Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag schriftlich beizufügen (bei ausländischen Bewerbern entsprechende Nachweise/Erklärungen des Herkunftslandes in deutscher Übersetzung, die mit den geforderten vergleichbar sind). Bestätigungen Dritter und sonstige Urkunden können in Kopie beigefügt werden. Die Vergabestelle ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft die Vorlage von Originalen zu verlangen. Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind geordnet nach der unter Ziffer III.2.1) bis III.2.3) aufgeführten Nummerierung und Reihenfolge sowie unter Angabe des Aktenzeichens beim Auftraggeber einzureichen.
1. Rechtsverbindlich unterschriebene Eigenerklärung des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern) dass:
— keine Ausschließungsgründe nach § 21 Sektorenverordnung vorliegen,
— vom Bewerber kein rechtskräftiger Verstoß gegen die im § 21 Sektorenverordnung genannten Vorschriften vorliegt,
— er/sie sich bewusst ist/sind, dass eine falsche Angabe den Ausschluss aus dem Bewerberkreis zur Folge hat,
— er/sie den Verhaltenskodex für die Lieferanten der Fraport AG zur Kenntnis genommen hat, welcher im Auftragsfall Vertragsbestandteil wird (siehe www.fraport.de – Kompetenzen – Business Services – Einkauf und Bauvergabe – Allgemeine Informationen).
Ein entsprechendes Formblatt „Teilnahmeantrag für Dienst- und Lieferleistungen“ ist über die Homepage der Fraport AG: www.fraport.de – Kompetenzen – Business Services – Einkauf und Bauvergabe – Einkauf zum Download eingestellt.
2. Firmeneigenauskunft/-darstellung: Angaben über Geschäftszweck, Firmengröße, Anzahl der Mitarbeiter; jeweils bezogen auf den Gesamtkonzern als auch auf den mit der Leistungserbringung befassten Geschäftsbereich; diese Angaben sind auf maximal 10 Seiten zusammenzufassen.
3. Nachweis der Eintragung im Handelsregister (nach Rechtsvorschrift des Landes). Nachweis darf nicht älter als 2 Jahre sein. Es gilt das Datum der Abgabefrist für den Teilnahmeantrag.
III.2.2)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
III.2.3)
Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1.) Referenzen:
Bewerber /Bewerbergemeinschaften müssen mindestens 5 wertungsfähige Referenzen angeben, bei der diese als verantwortliche Vertragspartner mit den Leistungen beauftragt waren (die Leistungen selbst müssen nicht selbst erbracht worden sein). Bei Bewerbergemeinschaften ist es ausreichend, wenn die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft insgesamt mindestens 5 wertungsfähige Referenzen angeben). Es werden insgesamt maximal (die besten) 5 Referenzen gewertet, wobei bei der Ermittlung der besten 5 Referenzen alle eingereichten Referenzen berücksichtigt werden.
Referenzen müssen in Bezug auf Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sein, ansonsten ist eine Referenz nicht wertungsfähig. Zu allen angegebenen Referenzen müssen die nachfolgend benannten Erklärungen und Angaben, zwingend getätigt und abgegeben werden (die Darstellung soll in Tabellenform erfolgen).
Sind die nachstehenden Mindestanforderungen nicht eingehalten, ist die Referenz nicht wertungsfähig (Mindestbedingung):
1. Referenzbezeichnung mit Unternehmen und Leistungsprofil.
2. Name und Anschrift des Auftraggebers (Die Anschrift und der Ansprechpartner beim Referenz-Auftraggeber mit Telefonnummer sind erst auf gesondertes Verlangen zu benennen).
3. Auftragszeitraum (Zeitpunkt des Beginns und Abschlusses der Leistungserbringung, Monats- und Jahresangabe). Es werden lediglich Referenzen gewertet, bei denen der Abschluss der Leistungserbringung zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht länger als 3 Jahre zurückliegt.
4. Auftragsvolumen in EUR (netto, ohne Umsatzsteuer): pro Referenz ein Mindestauftragsvolumen von 250 000 EUR (netto).
Die Vergabestelle behält sich vor, nach Abgabe/Vorlage der vorstehenden Erklärungen und Nachweise und deren Prüfung auf nochmaliges gesondertes Verlangen von den Bewerbern Bescheinigungen Dritter zum Nachweis der abgegebenen Eigenerklärungen zu verlangen.
III.2.4)
Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3)
Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1)
Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.3.2)
Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)
Verfahrensart
IV.1.1)
Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren): nein
IV.2)
Zuschlagskriterien
IV.2.1)
Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind
IV.2.2)
Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3)
Verwaltungsangaben
IV.3.1)
Aktenzeichen beim Auftraggeber:
EU-P 1228-15EK1
IV.3.2)
Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3)
Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen
(außer DBS)
IV.3.4)
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
18.1.2016 - 14:00
IV.3.5)
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.6)
Bindefrist des Angebots
IV.3.7)
Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)
Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3)
Zusätzliche Angaben:
Die Teilnahmeanträge sind schriftlich, in deutscher Sprache und in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift des Aktenzeichens nach Ziffer IV.3.1) einzureichen (die Übermittlung per Telefax oder in elektronischer Form, z. B. mittels E-Mail, reicht nicht aus).
Der Bieter hat ein verbindliches Angebot abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, dieses ohne weitere Verhandlungen anzunehmen.
Ansonsten ist beabsichtigt, die Zahl der Angebote in einer oder mehreren Verhandlungsrunde/n durch Ausscheiden der weniger wirtschaftlichen Angebote stufenweise zu reduzieren.
Bei Auftragserteilung sind seitens des Auftragnehmers Flughafenausweise zu beantragen.
Informationen hierzu finden Sie unter www.fraport.de – Kompetenzen – Business Services – Flughafenausweise.
Bewerber/Bewerbergemeinschaften können zum Nachweis der eigenen Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Nachunternehmern verweisen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der mit den Nachunternehmern bestehenden Verbindungen. Als Nachunternehmer kommen daher auch solche Unternehmen in Betracht, die mit dem Einzelbewerber/den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaften in einem Konzern verbunden sind.
Für den Fall, dass zum Nachweis der eigenen Eignung auf Nachunternehmer zurückgegriffen wird, müssen Bewerber/Bewerbergemeinschaften mit dem Teilnahmeantrag diese Nachunternehmer benennen und eine Nachunternehmerverpflichtungserklärung beilegen (siehe Musterformular „Verpflichtungserklärung für Nachunternehmer“ zum Download unter: www.fraport.de – Kompetenzen – Business Services – Einkauf und Bauvergabe – Einkauf).
Der Austausch eines im Teilnahmewettbewerb für die eigene Eignung benannten Nachunternehmers nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. im Angebot führt zum Ausschluss des Angebots, es sei denn, die konkrete Bietereignung wird durch den nachbenannten Nachunternehmer, dessen Verfügbarkeit mit der Nachbenennung nachzuweisen ist, nicht beeinträchtigt. Dies ist nur dann der Fall, wenn der Bieter mit dem nachbenannten Nachunternehmer im Teilnahmewettbewerb unter Zugrundelegung der bekanntgegebenen objektiven Auswahlkriterien mindestens genauso gut abgeschnitten hätte, wie mit dem weggefallenen Nachunternehmer.
Bitte beachten Sie bei Ihrer Bewerbung, dass später die Verdingungsunterlagen und weitere Unterlagen digital, über die Plattform www.vergabe.rib.de übergeben werden. Eine Registrierung Ihrer Firma unter dem Link http://www.vergabe.rib.de ist daher zwingend bis zu dem Ablauf des als Bewerbungsfrist genannten Termins erforderlich. Bei fehlender Registrierung kann Ihre Bewerbung im weiteren Verfahren nicht mehr berücksichtigt werden.
Nachr. HAD-Ref.: 5061/383.
Nachr. V-Nr/AKZ: EU-P 1228-15EK1.
VI.4)
Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
64283 Darmstadt
DEUTSCHLAND
Fax: +49 6151125816 / 6151126834
VI.4.2)
Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag nunmehr unzulässig, wenn er nicht innerhalb von 15 Kalendertagen nach Zurückweisung einer Bieterrüge durch den Auftraggeber eingereicht wird.
VI.4.3)
Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
DEUTSCHLAND
Internet-Adresse: www.bundeskartellamt.de
VI.5)
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
4.12.2015

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