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Procurement Notice Details

Mining equipment [pneumatic conveying system]
Peine, Germany

Purchaser: Deutsche Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern für Abfallstoffe mbH (DBE)

24/12/2015 S249 - - Supplies - Contract notice - Negotiated procedure
I.II.IV.
Germany-Peine: Mining equipment

2015/S 249-454203

Contract notice

Supplies

Directive 2004/18/EC
Section I: Contracting authority

I.1)
Name, addresses and contact point(s)
Deutsche Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern für Abfallstoffe mbH (DBE)
Eschenstraße 55
For the attention of: Frau Petry
31224 Peine
GERMANY
Telephone: +49 5171431271
E-mail: vergabe@dbe.de
Fax: +49 5171431502
Further information can be obtained from: The above mentioned contact point(s)
Specifications and additional documents (including documents for competitive dialogue and a dynamic purchasing system) can be obtained from: The above mentioned contact point(s)
Tenders or requests to participate must be sent to: The above mentioned contact point(s)
Section II: Object of the contract

II.1)
Description
II.1.6)
Common procurement vocabulary (CPV)
43100000, 31000000
Description
Mining equipment.
Electrical machinery, apparatus, equipment and consumables; lighting.
Section IV: Procedure

IV.3)
Administrative information
IV.3.3)
Conditions for obtaining specifications and additional documents or descriptive document
IV.3.4)
Time limit for receipt of tenders or requests to participate
4.2.2016 - 11:30
IV.3.6)
Language(s) in which tenders or requests to participate may be drawn up
German.


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Original Text (in German)
----------------------------------------------------

I.II.III.IV.VI.
Deutschland-Peine: Maschinen und Geräte für den Bergbau

2015/S 249-454203

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag

Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)
Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Deutsche Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern für Abfallstoffe mbH (DBE)
Eschenstraße 55
Zu Händen von: Frau Petry
31224 Peine
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 5171431271
E-Mail: vergabe@dbe.de
Fax: +49 5171431502
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2)
Art des öffentlichen Auftraggebers
Sonstige: öffentlicher Auftraggeber gem. § 98 Nr. 2 GWB
I.3)
Haupttätigkeit(en)
Sonstige: Dritter gem. § 9a Abs. 3 Atomgesetz
I.4)
Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand

II.1)
Beschreibung
II.1.1)
Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Planung, Herstellung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme einer pneumatischen Schüttgutförderung (Blasversatzanlage).
II.1.2)
Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Lieferauftrag
Kauf
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Schachtanlage Konrad, 38239 Salzgitter.
NUTS-Code DE912
II.1.3)
Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.4)
Angaben zur Rahmenvereinbarung
II.1.5)
Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Im Rahmen der Errichtung eines Endlagers für radioaktive Abfallstoffe im früheren Eisenerzbergwerk Konrad wird eine Blasversatzanlage zur Verfüllung von Strecken und Resthohlräumen benötigt.
Die Maschine muss zum Verblasen von Rückprall aus der Spritzbetonverarbeitung und Feinerz bis 16 mm Korngröße geeignet sein. Die Maschine soll mit geringem Aufwand zur Verarbeitung von Spritzbeton umgebaut werden können.
Haupteinsatzgebiet ist die kontinuierliche pneumatische Förderung obengenannter Stoffe zur Erstellung von Streckenverfüllungen. Hierbei soll eine Dünnstromförderung über Entfernungen von mindestens 500 m, bei einem Höhenunterschied von mindestens 25 m, einem Förderrohrdurchmesser von 65 mm, sowie drei verteilt installierten 45°-Rohrkrümmern mit einer Materialförderleistung von mindestens 5 m3/h realisiert werden.
Die Komponenten der Blasversatzanlage sind elektrisch zu betreiben, mit einer Betriebsniederspannung von 500 Volt. Das Netz ist als Schutzleitungssystem (Netzform IT) aufgebaut. Die Blasversatzanlage soll aus mehreren Transporteinheiten bestehen, die separat aufgestellt werden können.
Im Lieferumfang des AN enthalten sind die Blasversatzanlage bestehend aus einer Trockenspritzmaschine, einer Kompressoranlage mit Druckluftspeicherkessel bzw. Druckluftspeicherverbund, einer Aufgabevorrichtung, einem Materialbunker und der Förderrohrleitung. Weiterhin sind Schlauchleitungen und Rohrleitungen zum Verbinden der Bauteile, elektrische Verbindungselemente, notwendige Reduzierstücke, Reinigungs-equipment, Dichtungen sowie ein Satz Verschleiß- und Ersatzteile für alle gelieferten Komponenten enthalten.
Der AN ist verantwortlich für die Auslegung der Anlage, deren Konstruktion, Lieferung und Montage. Es ist eine vollständige Blasversatzanlage einschließlich aller notwendigen Komponenten zu liefern, zu montieren und anzuschließen.
II.1.6)
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
43100000, 31000000
II.1.7)
Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8)
Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9)
Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2)
Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1)
Gesamtmenge bzw. -umfang:
II.2.2)
Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3)
Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3)
Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Laufzeit in Monaten: 3 (ab Auftragsvergabe)
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)
Bedingungen für den Auftrag
III.1.1)
Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Vertragserfüllungsbürgschaft
Gewährleistungsbürgschaft.
III.1.2)
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Es werden keine Vorauszahlungen geleistet.
III.1.3)
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Mitglieder einer Bietergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch. Es ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen.
III.1.4)
Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja
Darlegung der besonderen Bedingungen: Der Zutritt zur Schachtanlage Konrad ist nur Personen gestattet, deren Zuverlässigkeit nach der Atomrechtlichen Zuverlässigkeitsüberprüfungsverordnung (§ 12 b Atomgesetzt iVm § 2 Ziffer 3 Atomrechtlichen Zuverlässigkeitsüberprüfungsverordnung) geprüft ist.
III.2)
Teilnahmebedingungen
III.2.1)
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Einreichung der Bewerbung hat zwingend unter Verwendung des vorgegebenen Bewerbungsformulares zu erfolgen. Das Bewerbungsformular ist beim Auftraggeber per E-Mail (vergabe@dbe.de) unter Bezugnahme auf die Bekanntmachung anzufordern. Das Formular nennt im Detail die Eigenerklärungen, Angaben und Nachweise, die zur Bewertung des Teilnahmeantrages gefordert werden.
Diese sind:
— Handelsregisterauszug,
— Nachweis/Eigenerklärung über die Zahlung von Steuern und Abgaben,
— Nachweis/Eigenerklärung über die Anmedung bei der Berufsgenossenschaft,
— Nachweis/Eigenerklärung über die Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen,
— Eigenerklärung zum Nichtbestehen eines Insolvenz-/Liquidationsverfahrens,
— Darstellung der Unternehmensstruktur sowie der gesellschaftlichen Verflechtungen und Beteiligungen,
— Eigenerklärung, dass die in §§ 6 Abs. 5 und § 6 Abs. 4 EG VOL/A und § 6 EG VOL/A genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen.
Jedes Mitglied von Bietergemeinschaften und Nachunternehmer, auf deren Fähigkeiten sich der Bewerber beruft, hat ein eigenes Bewerbungsformular auszufüllen. Sämtliche Nachweise / Bescheinigungen, in denen keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen zum Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als 6 Monate sein.
Ausländische Bewerber haben gleichwertige Bescheinigungen der für sie zuständigen Behörden / Institutionen ihres Heimatlandes mit beglaubigter Übersetzung in deutscher Sprache vorzulegen.
III.2.2)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Angaben über den Umsatz (netto) des Bewerbers, den dieser in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit der Lieferung von vergleichbaren Anlagen erzielt hat.
Hinweis zur Wertung
Der Bewerber sollte in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit der Lieferung von Blasversatzanlagen bzw. bergbauspezifischen pneumatischen Schüttgutförderern oder vergleichbaren Anlagen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 1 Mio. EUR (exkl. Ersatzteile und Reparaturen) erzielt haben.
III.2.3)
Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Darlegung seiner fachlichen Eignung hat der Bewerber Angaben und Nachweise über vergleichbare Projekte, die er durchgeführt hat, zu erbringen. Es werden nur Referenzen bewertet, deren Ausführung in den letzten 5 Jahren erfolgte. Projektbeschreibungen / Erläuterungen in Wort und Bild sind als Anlage auf jeweils maximal 2 DIN A4 Seiten vorzulegen; es sind Ausführungszeit, Ansprechpartner der Auftraggeber, Ausführungszeit, Auftragssumme anzugeben und – soweit vorhanden – Referenzschreiben beizufügen.
Die fachliche Eignung setzt große Erfahrung des Bewerbers oder seiner ihm verbundenen Gesellschaften mit der Lieferung von Blasversatzanlagen bzw. pneumatischen Schüttgutförderern voraus, deren Einsatz sich in der Praxis durch Zuverlässigkeit und Robustheit im Untertagebergbau bewährt hat. Die vom Bewerber vorgelegten Projektbeschreibungen werden nach Art und Umfang mit dem Auftragsgegenstand, der in der Bekanntmachung des vorliegenden Vergabeverfahrens dargestellt ist, verglichen. Die genannten Referenzprojekte müssen vom Bewerber selbst entwickelt, konstruiert und erprobt worden sein und mindestens folgende Anforderungen erfüllen:
— Einsatz im Bergbau unter Tage
— Förderlänge mindestens 500 m
Der Bewerber hat darzulegen und auf Verlangen nachzuweisen, ob und in welchem Umfang er die unter Ziffer II.1.5 der Bekanntmachung im Supplement zum EU-Amtsblatt genannten Aufgaben/Merkmale erfüllt hat.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Schweißnachweis nach DIN EN ISO 3834 Teil 3.
III.2.4)
Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3)
Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1)
Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.3.2)
Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)
Verfahrensart
IV.1.1)
Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
IV.1.2)
Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Erfüllung der genannten Teilnahmebedingungen und Bewertung der wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit. Unter den die Mindestanforderungen erfüllenden Bewerbern wird ermittelt, welche Bewerber aufgrund der vorgelegten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet erscheinen, die zu vergebende Leistung zu erbringen. Unter diesen Bewerbern wird anhand vergleichender Bewertung der vorgelegten Unternehmens-und Refernzangaben ermittelt, welche zu den am besten geeigneten Bewerbern zu zählen sind und zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. In die Bewertung der Teilnahmeanträge der die Mindestanforderungen erfüllenden Bewerber gehen ein: 1. Jahresumsatz: Der im Durchschnitt erzielte Jahresumsatz der Jahre 2012 – 2014 geht zu 40 % in die Bewertung des Teilnahmeantrages ein und wird nach folgendem Punktesystem bewertet: Umsatz ≥ 1 Mio. EUR = 1 Punkt, Umsatz ≥ 2,5 Mio. EUR = 2 Punkte, Umsatz > 4 Mio. EUR = 3 Punkte.2. Vergleichbare Leistungen/Referenzen: Zur Darlegung seiner fachlichen Eignung hat der Bewerber Angaben und Nachweise über vergleichbareProjekte, die er durchgeführt hat, zu erbringen. Die vom Bewerber vorgelegten Projektbeschreibungen werden nach Art und Umfang mit dem Auftragsgegenstand, der in der Bekanntmachung des vorliegenden Vergabeverfahrens dargestellt ist, verglichen. Die genannten Referenzprojekte müssen vom Bewerber entwickelt, konstruiert und erprobt worden sein und mindestens folgende Anforderungen erfüllen:— Einsatz im Bergbau unter Tage— Förderlänge mindestens 500m Der Bewerber hat darzulegen und auf Verlangen nachzuweisen, ob und in welchem Umfang er die unter Ziffer II.1.5 der Bekanntmachung im Supplement zum EU-Amtsblatt genannten Aufgaben/Merkmale erfüllt hat. Die Referenzen werden hinsichtlich der Vergleichbarkeit und der damit verbundenen Prognose bzgl. einer optimalen Leistungserbringung mit dem Auftragsgegenstand nach Art und Umfang bewertet. Die Bewertung der Referenzen erfolgt nach folgendem Punktsystem:0 Punkte: nicht vergleichbares Referenzprojekt, 1 Punkt: nur eingeschränkt vergleichbares Referenzprojekt (z.B. geringer Leistungsumfang, Merkmale nicht oder nur teilweise erfüllt), 3 Punkte: annähernd vergleichbares Referenzprojekt, (z.B. vergleichbarer Leistungsumfang, Merkmale nicht oder nur teilweise erfüllt), 4 Punkte: vergleichbares Referenzprojekt, (z.B. vergleichbarer Leistungsumfang, Merkmale überwiegend erfüllt), 5 Punkte: vergleichbares Referenzprojekt mit höheren Anforderungen, höherer Leistungsumfang, Merkmale überwiegend erfüllt. Die Gesamtpunktzahl wird aus den 5 bestbewerteten Referenzprojekten gebildet. Sie geht zu 60 % in die Bewertung des Teilnahmeantrages ein.
IV.1.3)
Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.2)
Zuschlagskriterien
IV.2.1)
Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2)
Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3)
Verwaltungsangaben
IV.3.1)
Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
KVOLE3T-15-02-Pt
IV.3.2)
Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3)
Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4)
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
4.2.2016 - 11:30
IV.3.5)
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
25.2.2016
IV.3.6)
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7)
Bindefrist des Angebots
IV.3.8)
Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)
Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3)
Zusätzliche Angaben
VI.4)
Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekamme des Bundes
Villemombler Straße 76
53123 Bonn
DEUTSCHLAND
VI.4.2)
Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Zur Einlegung von Rechtbehelfen und der Präklusionswirkung ist der nachfolgend zitierte § 107 GWB zu beachten:
§ 107 Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten
nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass
dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu
entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden, zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,
vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2.
§ 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
VI.4.3)
Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
21.12.2015

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